Das ist das Logofür sozialgestalten.

Die Masterarbeit •

Soziale Gestaltung, neue Formate im Design

In meiner Masterarbeit untersuchte ich die neuen Designformate Social Design, Transformation Design und Transition Design. Ich analysierte ihre Bedeutung und Definitionsweisen und stellte eine Sammlung ihrer Arbeitsweise, Werkzeuge, Methoden und Einflüsse anderer Disziplinen zusammen. Zu diesem Zweck konzentrierte ich mich auf die aktuelle Literatur und führte mit speziellen Lehrenden und Institutsleitern Interviews und Befragungen durch.

 

Ausgangspunkte als Ausgangspunkte:

Was unterscheidet diese Formate? Wieso entwickeln sie sich erst jetzt? Kann Design die Welt verändern oder ist das reine Selbstüberschätzung? Wie kann man diese Ansätze in der Praxis umsetzen?

 

Fazit

Sie unterscheiden sich nicht wirklich: das Ziel den gesellschaftlichen Wandel voranzutreiben und damit eine lebenswerte Zukunft zu gestalten verfolgen alle drei Bereiche. Lediglich in ihren Werkzeugen gibt es kleine Unterschiede. In meiner Arbeit plädiere ich dafür, die einzelnen Bereiche unter dem Begriff des Social Designs zusammenzufassen, da dieser bereits etabliert und bekannt ist.

 

 

 

 

 

Man kann davon ausgehen, dass dieser Bereich des Designs sich bereits in den 60er und 70er Jahren hätte entwickeln können wenn die Designer sich den Umweltthemen zunehmend gewidmet hätten. Da es sich beim Design um eine sehr junge Disziplin handelt, war man damals damit beschäftigt die Disziplin erst einmal als solche zu etablieren und von der Kunst zu emanzipieren. Die Zusammenarbeit mit der Industrie war die perfekte Lösung. Heute entwickeln sich viele neue Designbereiche und erobern den Markt, wie das Service Design. Demnach kann auch ein soziales Design in der Wirtschaft Fuß fassen.

 

Design verändert die Welt mit jedem Alltagsgegenstand und jedem Interface dass sich auf dem Markt etabliert, denn es gibt Handlungsanweisungen und Verhaltensweisen vor. Demnach kann es auch die Gesellschaft zum positiven oder eben auch zum negativen verändern. Der Designer muss lediglich seine Verantwortung erkennen und bereit sein sie in seine Arbeit einfließen zu lassen.

 

Meine Masterarbeit ist eine reine Theorie-Arbeit, die im Studiengang Design Studies an der Burg Giebichenstein entstanden ist. Demnach stellt sich die Frage wie kommt die Theorie in die Praxis? Die Forschung muss sich mit den jungen Initiativen zusammentun – beide arbeiten auf Augenhöhe zusammen – die Macher und die Theoretiker. Ich versuche genau das mit „sozialgestalten“ umzusetzen.

 

Das ist das Logofür sozialgestalten.
Das ist das Logofür sozialgestalten.
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